Archiv für den Monat: Januar 2015

Die Top Ten der Woche! Vol.5

Heute: Film- und Fernsehzitate

1) „Von dem Geld das wir nicht haben, kaufen wir Dinge die wir nicht brauchen, um Leuten zu imponieren, die wir nicht mögen.“  Fight Club fightclub

 

2) „Ich kann die Rosen so schneiden, dass sie aussehen wie Radieschen!“ ALF alf

 

3) „Oh! Sie sind verheitatet? Gratuliere.“ – „Nein, noch nicht, aber wir werden heiraten.“ – „Kondoliere.“  Is was, Doc
iswasdoc

 

4) „Jemand muss unsere Familie vor dem Mann beschützen, der unbedingt unsere Familie beschützen will.“  Breaking Bad
breakingbad

 

5) „Ich hatte später nie wieder solche Freunde wie damals als ich 12 war. Aber mein Gott, wer hat die schon?“ Stand by me
standbyme

 

6) „Ich werde etwas Produktives tun! Ich setz mich rein und sehe fern!“
Meine teuflischen Nachbarn
theburbs

 

7) „In meiner Tasche waren 80.000 Dollar!! Und in der hier?? GAR NICHTS!“ -crash- „HEY, DA SIND BONBONS DRIN!!!“Hangover
hangover

 

8) „What you call ‚love‘ was invented by guys like me. To sell Nylons.“ Mad Men

madmen

 

9) Sharona: ,, Ich verspreche vorsichtig zu sein, ich mach nur ein paar Fotos. Also, keine Sorge!“ Monk: ,, Ich…weiß nicht…wie man sich…keine Sorgen macht?!“ Monk monk

 

10) „Ich liebe Gerüchte! Naja, Fakten können so irreführend sein, wohingegen Gerüchte, wahr oder falsch, häufig erhellend sind.“ Inglorious Basterds
Unbenannt

Cozy Sweater Series – Part 3

Mein absoluter Lieblingspullover in dieser Wintersaison ist auch von Mango. Mega kuschelig, warm und bequem. Die Farbe finde ich auch sehr toll. Er ist zwar etwas tückisch wegen der Weite, so dass man eventuelle übriggebliebene Feiertagspfunde lieber darunter versteckt spazieren trägt, anstatt sich zusammenzureißen, den ollen inneren Schweinehund in der Badewanne ersäuft und sich zum Sport motiviert. Aber sei´s drum, wer sich keine guten Vorsätze fürs neue Jahr vorgenommen hat, hat auch keinen Druck *hüstel hüstel*

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Kopfgrütze: Trauer, Tränen und Trotz

„Es ist mir so schwergefallen, zu euch zu kommen.“

„Noch nie ist es mir so schwergefallen, jemanden anzurufen.“

„Ich wollte ihn ja besuchen, aber weisst du,  ich kann das nicht.“

„Nein, ich kann da nicht hin – in Krankenhäusern fühle ich mich nicht wohl.“

„Er konnte seinen sterbenden Vater nicht besuchen, weisst du, der kann das nicht.“

 

Diese und ähnliche Sätze schwirren seit einiger Zeit in meinem Kopf herum. Klar: hier geht es ohne Umwege zum Thema persönliche Tragödien, Katastrophen, Sterbefälle, Krankheiten. Sachen, die passieren. Passieren können  – jedem von uns. Shit happens.

Wenn im Umfeld schlimme Dinge passieren, ist emotionaler Ausnahmezustand angesagt. Was man dann gar nicht gebrauchen kann, sind obige Sätze. Diese, in den Gänsefüßchen. Zeugen sie doch von Egoismus und Selbstsucht, denn hier heißt es immer nur: ICH ICH ICH ICH. Es wird immer nur vom ICH gesprochen. Dabei geht es doch um etwas ganz anderes oder jemand ganz anderen. Sollte man da nicht fähig sein, sich und seine eigenen Gefühle zurückzunehmen? Wenn man nicht weiß was man sagen soll, könnte man eben genau DAS ausdrücken. „Du, ich weiß nicht was ich sagen soll, aber ich wollte eben mal schauen wie es Dir geht und fragen ob ich etwas helfen kann.“ Zum Beispiel.

Flashback: Eine Freundin, deren große Liebe sehr jung starb, erzählte mir was ihr beim Spazierengehen widerfuhr als ihr ein Bekannter entgegenkam:

„Stell dir vor, der hat doch tatsächlich die Straßenseite gewechselt als er mich gesehen hat!“

Was für ein Würstchen!

 

Ein Familientodesfall bei Bekannten, und die beste Freundin der Mutter reagiert überhaupt nicht:

„Meine Freundin hat sich seither nicht gemeldet, sie weiß einfach nicht wie sie mit mir umgehen soll.“

Freundin? Eine dumme Kuh ist das!

Mir sticht es ins Herz, wenn Trauernde auch noch Verständnis für solch ein Verhalten aufbringen (können). Ich kann das nicht. Ich will es auch nicht. Muss ich jeden Scheiß verstehen? Zum wiederholten Male wird mir „Härte“ vorgeworfen. Warum?

Das Schlimmste ist meiner Ansicht nach, dass man Betroffenen ein Stück Normalität nimmt, indem man nicht grüßt, sich nicht meldet wie gewohnt, anruft oder zu Besuch kommt. Sich einfach zurückzieht, weil „man das nicht kann“. Das Unangenehme, das Nicht-Spaßige, das Nicht-Leichte, das Nicht-Triviale. Das Mindestmaß menschlichen Anstands wäre Kontaktaufnahme, ein „Wie geht es dir, kann ich etwas tun“ oder einfach eine Hand auf die Schulter legen. Völlige Ignoranz bis sich der Sturm  gelegt hat finde ich schwach. Wer möchte denn Alleingelassen werden, gerade dann, wenn er Hilfe und Unterstützung braucht? Niemand. Eine Karte tut es auch. (Ja, die handgeschriebenen GEDRUCKTEN Dinger von früher!“)

Vielleicht sollte man sich von Zeit zu Zeit einmal Gedanken darüber machen.

Kloster 074

Alltagsoutfit – WOLF

DA isset wieder, dat Wölfchen. Von der Besten *BFF* verspottet, von mir geliebt *ggg*

Mir war heute so nach tierischem Gedöns. Alles in grau, oben Wolf, unten gefleckt. Die Haare zum Dutt gewurschtelt. Selbige befinden sich gerade in der Übergangsphase von Pony-Frise zu lang. Meine Geduld hält sich morgens in Grenzen mit Hairstyling, darum – zack – da habt ihrs. Haare.

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Cozy Sweater Series – Part 2

Immer dieses Gekuschel mit Frauchen… denkt sich der Kater. Bestimmt. Lange währt dieser Frieden nie, dann windet er sich aus meinen Armen. Das passiert mir mit dem Pulli nicht. Der bleibt. Und wärmt. So.032

 

Ringel-ringel-Reihen.. ich liebe Ringel. Darin fühle ich mich am wohlsten. Der Look wird mir auch nie langweilig.017

 

Allzweck-Waffe: Boyfriend-Jeans-Shorts. Im Sommer pur getragen, im Wechsel der Jahreszeiten mit Capri-Leggings kombiniert und aktuell mit dicken Strumpfhosen oder Leggings.020

 

In Gänze sieht das dann so aus: 022

 

Saubequem und mit hohen Schuhen auch nicht ganz unsexy! Klamotten von Hennes&Mauritz, Schmuck Vintage von Oma geerbt. 033

2015

Hallo ihr Lieben,

endlich geht es weiter hier in diesem Theater. Die letzten Wochen waren von Stress, Ärger, Arbeit, Krankheit und ziemlich viel  Negativem geprägt. Nur keiner freien Zeit.  Aber nun geht es wieder frisch ans Werk mit Outfits, Fashion,  Kopfgrütze und allem was mir (und hoffentlich euch) Spaß macht.

Uhren auf Null.

Neues Jahr, neues Glück, neue Wohnsituation. Ick freu mir! In einer ehemaligen Kneipe zu wohnen macht Laune, echt ohne Scheiß. In dem einen oder anderen Bild werdet ihr künftig erahnen was ich meine.

Liebste Grüße

Eure RED

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