Archiv für den Monat: Mai 2016

#ootd: Sommertrench

An die Wetter-Ups and Downs in Deutschland habe ich mich mittlerweile so gewöhnt wie an dieselbigen meines Lebens. Hoch, runter, mittel, sonnig, trüb, bombig, deprimierend, Achterbahn – und wieder von vorne. Gestern 27 Grad, heute nur noch 12 und so weiter und so fort.. zum Glück besitze ich inzwischen einen luftig leichten Sommertrenchcoat in meiner Traumfarbe: Puder. Der bewahrt mich zwar nicht vor Kummer, Kopfstreß und Schwachmaten aber hält die morgendliche Kühle von mir fern. Und das ist doch schon mal was!

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…trippel…

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Die Top Ten der Woche! Vol. 7

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Heute: Sexismus im Alltag

1. Wir könnten einen Werkunterricht für JUNGS veranstalten, denen können wir wenigstens einen Hammer in die Hand geben!
Mein Kopf singt langsam auf die Tischplatte.Ich gebe unkontrolliert Laute von mir – Tourette nicht unähnlich. 

2. Und wie wäre es mit Tanzunterricht für Mädchen? Frau W., hat ihr Sohn Paul auch Interesse? (Kichern..)
Ich bekomme Blitzherpes, ich merke es ganz genau. Ich spüre es bitzeln.. und mein linkes Auge zuckt so nervös als hätte ich zuviel Fernsehen geschaut.

3. Der Kühlschrank sollte dringend mal abgetaut werden! Hier! (Kollege öffnet demonstrativ  den Kühlschrank, schlägt mit der Faust aufs Eis).
Mach es doch selbst!? Mein Zorn dauert ca. 80 Wochen. Damit bin ich der Running Gag und werde ab sofort Alice Schwarzer genannt. Wenn ich die Wahl zwischen Verona und Alice hab – dann bin ich verdammt nochmal Alice!

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New in: Melons

Gekauft: mal wieder zu viele Schuhe.

Gedacht: ich habe doch erst vor kurzem einige Paare weggeworfen bzw. weggegeben, na diese Lücke muss ich doch wieder füllen – rechtfertige ich mich vor mir selbst, und vor meinem Partner. Dann kommt mir ein erschreckender Gedanke: bin ich eine oberflächliche Ziege, eine von zu vielen Möchtegern-Carrie Bradshaw´s die zu oft und zu lange Sex and the City in Dauerschleife geglotzt haben? Gebe ich auch solche ultra langweiligen Sprüche über meine(n) Schuhsammlung, Tick und mein ach so tolles Ankleidezimmer von mir (die mir von bestimmten Personen total auf den nicht vorhandenen Sack gehen ) und wo ich inzwischen die Ohren von innen zuklappe und nur noch weißes Rauschen höre. Ähnlich der buchstäblichen Muschel die man sich an die Ohren hält um „das Meer rauschen zu hören.“

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Alltagsoutfit – Johnny Cash

Einer meiner absoluten Lieblingsfilme ist „Walk the line“, ich könnte ihn immer und immer wieder ansehen. Nicht weil ich Countrymusik so mag, dem ist absolut nicht so, ich mag die Lovestory unheimlich. Vor allen Dingen deshalb weil sie wirklich so passiert ist und Johnny Cash unheimlich sympathisch rüberkommt. Trotz seiner Fehler, Schwächen und Süchte fand er zu seiner großen Liebe und es gab ein Happy End. Man weiß genau wie der Film endet und trotzdem oder gerade deshalb fließen bei mir am Ende Tränen biblischen Ausmaßes. Nicht zuletzt hatte er großartigen Style und Attitüde, der Man in black.

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