Alltagsoutfit – Johnny Cash

Einer meiner absoluten Lieblingsfilme ist „Walk the line“, ich könnte ihn immer und immer wieder ansehen. Nicht weil ich Countrymusik so mag, dem ist absolut nicht so, ich mag die Lovestory unheimlich. Vor allen Dingen deshalb weil sie wirklich so passiert ist und Johnny Cash unheimlich sympathisch rüberkommt. Trotz seiner Fehler, Schwächen und Süchte fand er zu seiner großen Liebe und es gab ein Happy End. Man weiß genau wie der Film endet und trotzdem oder gerade deshalb fließen bei mir am Ende Tränen biblischen Ausmaßes. Nicht zuletzt hatte er großartigen Style und Attitüde, der Man in black.

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Ab 1971 kleidete er sich ausschließlich in schwarz, was aber mehr eine Lebenseinstellung als eine modische Entscheidung war. „Für die Unterprivilegierten und Verlierer dieser Welt“, sagte Cash. Er blieb authentisch, biederte sich nicht an und stand stets zu seinen Wurzeln. Auch meine Garderobe besteht zum größten Teil aus schwarzen Sachen, ich sehe nicht warum ich daran etwas ändern sollte. Die roten Haare sind im Moment Farbe genug. Es heißt nicht umsonst, man soll Kleidung tragen in der man sich wohlfühlt.

„Looks like you´re going to a funeral“ – „Maybe I am“
Joaquin Phoenix in Walk the line

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