Kategorie-Archiv: Texte

Tiere sind die besseren Menschen!

Sie mögen dich nämlich immer. Ob du nun gute oder schlechte Laune hast, gestylt bist wie Queen B oder aussiehst wie Dresden 1945. Ob du pleite bist wie die “Promis” im Big-Brother-Haus oder Geld hast wie Heu. Sie erzählen dir nicht irgendeinen Mist der dich nicht die Bohne interessiert. Sie haben ganz feine Antennen. Sie betrügen und belügen dich nicht. Sie lassen dich nicht im Stich. Sie prahlen nicht, sie beschimpfen und verunglimpfen dich nicht, sie sind nicht neidisch. Sie wedeln weder mit der Kreditkarte noch mit Diplomen.  Besitz und Prestige sind ihnen einerlei und fremd, denn sie denken nicht in Schubladen und sind nicht manipulativ. Was sie brauchen: Freßchen und Liebe – und davon reichlich 🙂

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Ein Korb voller Kinder: Amanda, Gonzo, Max, Linus

Tiere machen glücklich. Wie schon Loriot sagte: “Ein Leben ohne Mops ist möglich aber sinnlos.” Dies läßt sich ebensogut auf alle anderen Tiere übertragen. Ein Leben ohne Katze wäre in meinem Fall möglich – aber traurig. Ich habe jedenfalls keine Intention es derzeit auszuprobieren. Lieber nehme ich eine zerkratzte Couch und Haarflusen überall in Kauf. Katzentoiletten werden klaglos gesäubert, Exkremente riechen nunmal selten nach Parfüm. Weder tierische noch menschliche. Wenn Scherben wirklich Glück bringen, dann sollte ich innerhalb der nächsten 7 Jahre Millionärin werden, nach all den kaputten Vasen, Bilderrahmen, Kerzenhaltern und Gläsern. Ob man gerade Lust und Zeit hat zu kuscheln oder zu spielen ist ihnen herzlich egal, und wenn sie unbedingt ein Leckerli wollen wird solange gebrüllt und gemaunzt bis die Futterkammer geöffnet wird. Geschlafen wird bevorzugt auf dem Tisch oder dem Laptop, wahlweise der Spielesammlung und ganz klar im Bett. Wer braucht da schon Kuschelhöhlen und Kratzbäume?

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Damian, ca. 2 Monate alt

Tiere haben keine Lobby, Tiere brauchen unsere Stimme und Fürsorge. Denn sie können nicht für sich selbst einstehen und für sich selbst sprechen. Sie werden misshandelt, ausgenutzt, als Unterhaltungsinstrument eingesetzt, getötet. Sie werden als Nutztiere einem elenden kurzen Leben ausgesetzt das einzig und allein dem Profit dienen soll. Bitte macht euch Gedanken darüber, dass Schweine und Kühe nicht weniger wert sind als Katzen und Hunde. Sie sind intelligente Lebewesen mit Gefühlen und Empfindungen. Unsere Tiere sind auf uns angewiesen, sie brauchen Pflege im Krankheitsfall und sind keinesfalls eine hübsche Deko die wir in der Whiskas-Werbung gesehen haben und daraufin unbedingt haben wollen oder eine It-Designer-Must-Have-Bag der Saison die eine geringere Halbwertszeit hat als das Tankstellen-Sushi von Castrop Rauxel. Sie begleiten uns viele Jahre und daher müssen wir sie uns auch leisten können.

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Mama Dori, noch tragend

Am 29.05.2016  brachte unsere Dori 5 Kitten zur Welt. Es war sehr schön und faszinierend das miterleben zu dürfen. Vor allem erstaunlich, wie selbstverständlich aus dem reinen Instinkt heraus die Katze genau wusste was während der Geburt zu tun ist. Wie sie 5 Kinder nacheinander selbst entband, abnabelte, säuberte, die Nachgeburt auffraß und die Babies säugte. Wenn ich da an meine eigene Schwangerschaft und Geburt meiner Tochter denke, die ständigen Arztbesuche. Die Bücher und Ratgeber die ich las weil ich nunmal keine Ahnung hatte und nicht unvorbereitet sein wollte. Den Geburtsvorbereitungskurs, die Zeit im Krankenhaus, die Hebammenbesuche.. und und und. Natürlich will ich nicht den Menschen und die Katze eins zu eins miteinander vergleichen, der Vergleich hinkt, das ist mir klar. Aber wie wir unseren Instinkt ausschalten und die Verantwortung abgeben, das irritert mich mitterweile. Man sollte viel mehr auf seinen gesunden Menschenverstand hören und auf die innere Stimme achten. Nicht soviel Angst vor allem haben. Und nicht alle Entscheidungsgewalt in die Hände anderer Menschen legen, nur weil sie einen weißen Kittel anhaben. Kritscher werden, hinterfragen. Und zwar alles.

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5 auf einen Streich: Damian, Amanda, Gonzo, Max, Linus

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Last not least: Papa Dave

Einen schönen Restsonntag wünsche ich Euch!

 

M´era Luna 2016

“Na Steffi, fährst du dieses Jahr auch wieder nach Wacken?” “Nee, da hast du was falsch verstanden, ich war noch nie in Wacken, was soll ich da? Ich fahre immer aufs M´era Luna..” (Interesse des Fragenden erlischt augenblicklich). Das M´era Luna ist augenscheinlich nicht so bekannt und auch lange nicht so groß wie das Heavy Metal Festival in Wacken. Nach Hildesheim kommen nur läppische 25.ooo Leutchen – und damit ist das Gothic-Festival auch schon ausverkauft. Obwohl der Run auf Hotels und jegliche anderen Unterkünfte sowie auf Karten für nächstes Jahr enorm ist. Ich habe bereits vorgesorgt, Hotelreservierung abgeschlossen und Karten bestellt – auf Vorkasse. Die Lieferzeit beträgt diesmal 10 Wochen. Das gab´s noch nie.. ohne Witz. Aber hätte ich mir ja denken können. Naivchen ich. Was ist die Definition von Wahnsinn? Immer das Selbe zu tun aber ein anderes Ergebnis zu erwarten? Oder so ähnlich.

Tja, jedes Jahr nahm ich mir vor, mich sofort nach Festivalende um alles zu kümmern. (Nach dem Konzert ist vor dem Konzert). Tat ich aber nie. Dafür aber alle anderen. Im März oder April des Folgejahres war zu spät und somit in 2016 Zelten angesagt. AGAIN. BFF redete mit Engelszungen auf mich ein, machte mir ein großes Zelt mit “2 Zimmer, Küche, Bad” schmackhaft. Das war nicht die schlechteste Idee und ich bin ja mehr als froh, dass sie fähig ist so ein Ding aufzubauen. Ich stehe da mehr oder minder herum, sehe gut aus und genehmige mir den ersten Drink. Manchmal nehme ich auch eine Teleskopstange in die Hand und hantiere wichtig damit herum… ich bin eben ein Hotelfurzer, so jetzt ist es raus! Mein Lamento beginnt spätestens dann wenn ein paar Nacktschnecken guten Tag gesagt haben.

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Ich hatte mich innerlich bereits auf alles eingestellt, (vorübergehender Verlust der Privatsphäre, Zähne putzen in einer Reihe mit 20 anderen, usw.) nur nicht auf die Tatsache, dass, egal wie früh man anreist, man immer das Problem hat keinen Platz für sein Zelt zu finden.

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Die Top Ten der Woche! Vol. 7

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Heute: Sexismus im Alltag

1. Wir könnten einen Werkunterricht für JUNGS veranstalten, denen können wir wenigstens einen Hammer in die Hand geben!
Mein Kopf singt langsam auf die Tischplatte.Ich gebe unkontrolliert Laute von mir – Tourette nicht unähnlich. 

2. Und wie wäre es mit Tanzunterricht für Mädchen? Frau W., hat ihr Sohn Paul auch Interesse? (Kichern..)
Ich bekomme Blitzherpes, ich merke es ganz genau. Ich spüre es bitzeln.. und mein linkes Auge zuckt so nervös als hätte ich zuviel Fernsehen geschaut.

3. Der Kühlschrank sollte dringend mal abgetaut werden! Hier! (Kollege öffnet demonstrativ  den Kühlschrank, schlägt mit der Faust aufs Eis).
Mach es doch selbst!? Mein Zorn dauert ca. 80 Wochen. Damit bin ich der Running Gag und werde ab sofort Alice Schwarzer genannt. Wenn ich die Wahl zwischen Verona und Alice hab – dann bin ich verdammt nochmal Alice!

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Pseudoliberalität.

Jeder wie er mag. Jeder nach seiner Fasson. Das soll jeder halten wie er will. Jedem das Seine.

Örk. Wer kennt sie nicht, diese pseudo-liberalen Sprüche. Vor allem mit Letzterem habe ich so meine minikleinen Probleme. Alles was einst zynisch in dicken Eisenlettern über einem KZ prangte finde ich persönlich in Redewendungen nicht sehr angebracht. Man stelle sich nur vor, man trottet Montagmorgens unmotiviert zur Arbeit und wird prompt von Kollegen getröstet: ach komm schon, Arbeit macht frei! Nee, oder?! Darum schüttelt es mich jedesmal wenn in Gesprächen und Diskussionen egal welcher Art, keine Haltung eingenommen und gezeigt wird, sondern oftmals der Abschlusssatz die sinnlose Phrasendrescherei krönt: ach – jedem das Seine! Igitt. Warum reden wir dann überhaupt?

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Fragen ohne Antwort

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Warum tut ihr das?
Wieso hört das einfach nicht auf?
Was soll diese Scheiße?
Was versprecht ihr euch davon?
Warum müssen Unschuldige sterben?
Wieso müssen manche die Welt brennen sehen?
Woher der ganze Hass?
Was habt ihr davon?
Wann hört das auf?
Wie sieht die Zukunft aus?
Wo ist der nächste Anschlag?
Was können wir tun?

JE SUIS SICK OF THIS SHIT!

Dieser Anschlag gestern in Belgien ist genau so schlimm wie alle anderen, sei es Paris, Istanbul.. seien es die Krisengebiete wie Syrien, Somalia u.v.m. Keine Trauer, kein gesprochenes oder geschriebenes Wort, keine Betroffenheit an sich ist besser oder schlechter als eine andere. Es erscheint mir deshalb sehr unpassend wenn hauptsächlich auf Instagram doofe Kommentare kommen, wenn ein User sich zu Brüssel am 22.03.2016 äußern möchte. Ich wollte an sich überhaupt nicht auf die Anschläge eingehen, aber ich kann momentan nicht NICHTS schreiben. Meine Gedanken gelten allen von Terror, Angst und Tod betroffenen unschuldigen Menschen auf dieser Welt. Fuck Terrorism!

Tabuthema Tod.

Wenn nichts sicher ist auf dieser Welt – eins ist sicher: das Leben endet in 100% aller Fälle tödlich. Patientenverfügung, Testament, letzter Wille, Ablauf der Beerdigung. All das sind keine gängigen Themen für uns. Wir halten uns für zu jung und gesund- und dennoch, wir sollten uns damit auseinandersetzen. Der Tod in einem Modeblog? Hier bin ich auf einen Beitrag gestoßen:

http://www.fabianhart.com/das-letzte-hemd/

Fakt ist, das Thema Tod beschäftigt mich. Nicht täglich, aber immer mal wieder. Wie es der Zufall so will, kenne ich zwei Leute die täglich damit konfrontiert sind. In ihrer Arbeit als Bestatter(in) und Mitarbeiter des Krematoriums. Zeit, zum Gespräch zu bitten. Los geht´s mit Part I.

Neugierig? Lese hier weiter ..

Valentinstag.

Ich wünsche euch allen einen schönen Valentinstag! Wie üblich spaltet dieser die Nation in 2 gegenteilige Lager: die Hasser und die Zelebrierer. Ich bin definitiv eine Liebhaberin des Valentinstags. Ich schenke unheimlich gerne, liebe Kitsch und bin natürlich selbst gerne die Beschenkte!

Geldmacherei hin oder her, ob ich nun Schokolade kaufe oder nicht – es macht mich weder reicher noch ärmer. Von überteuerten Blumensträußen schimpfend Abstand zu nehmen erzeugt bei mir nur ein Kopfschütteln. Das ganze Jahr über nehmen wir überteuerte Preise für beispielsweise Benzin, Strom, Taschen  und Urlaub in Kauf um uns dann über unnötiges Geldausgeben an Valentin zu echauffieren? Ja ne, is klar ne. Das macht den Bock nun auch nicht fett!

Wollt ihr wissen, was den Bock fett macht? Hier entlang ..

Die Top Ten der Woche! Vol. 6

Heute: it´s a Veggie life!

1) Was, du bist Vegetarier/Veganer? Echt jetzt? Wie übertrieben.. aber mal so ein gutes Stück Rindfleisch, hhmmmm!!..??
(Bedarf keines Kommentars)

2) Ich möchte kein Veggie sein, ich könnte das gar nicht – DENN ich bin ein GENUSSMENSCH!
(Ach so, du möchtest nicht an Steinen lecken und den ganzen Tag weinen, so wie ich)

3) Meine Güte, du lebst aber gesund!!
(Gibt es denn irgendjemanden, der KRANK leben will?)

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Kopfgrütze: Lernen von den Kleinen!

Ich grüble oft über folgende Wörter nach: Girlpower, Zusammenhalt unter Frauen, Feminismus. Ob ich nun Alice Schwarzer sei? Wurde ich schnippisch gefragt. Nö. Mir ist durchaus bewusst, dass nicht alle Begriffe in einen Topf geworfen werden können, und dennoch. Sie gehen mir einfach nicht aus dem Kopf.

Man kann generell soviel von Kindern lernen, da sie Dinge einfach aus dem Bauch heraus tun und sagen. Und manchmal, ja manchmal, da treibt es einem fast Tränen in die Augen weil es einfach zu goldig ist. Wir haben ja viele Mädels in der Familie und im Freundeskreis. Und unlängst spielte sich eine Szene ab die einfach herzig war. Nach 3-wöchiger Abstinenz wegen Urlaubs sahen sich drei Mädels wieder (3, 8, und 10 Jahre) und fielen sich in die Arme, kreischten und hüpften vor Freude und wollten sich gar nicht mehr loslassen (das Ganze fand auf einer Treppe statt, ich stand mit ausgebreiteten Armen dahinter im Falles eines FALLES und war halb gerührt, halb in Sorge  sie könnten stürzen).

weiterlesen? ja/nein/vielleicht 🙂 … hier entlang

Keine richtige Frau?

Heute fing der Tag besonders “toll” an. Ich musste in Facebook lesen, ich sei keine richtige Frau. Warum, wieso, weshalb der Blödsinn? Aber von vorn..

Es ging nicht um mich persönlich. Aufhänger war ein Artikel, dass Daniela Katzenberger mit ihrem Baby nach 5 Tagen das Krankenhaus verlässt. (Wer es nicht mitbekommen hat: sie entband ihre Tochter per Kaiserschnitt in der Klinik). Die Kommentare der FB-User darauf: gewohnt unterirdisch. Ein Bekannter von mir schrieb darunter: “Eine richtige Frau verlässt nach 2 Tagen das Krankenhaus!” Da möchte man doch spontan Deichkind zitieren:

“Danke für den Kommentar / das gefällt mir (NICHT) / like mich am Arsch.” Solche Äußerungen haben überhaupt keinen Stil. Ich war sauer und schrieb ihm “Danke für das Update, dann bin ich also keine richtige Frau, weil ich nach dem Kaiserschnitt 7 Tage im Krankenhaus war”. Ich bin also keine richtige Frau. WAS bin ich denn? Ein Mann? Ein Transgender? Stinkig und in explosiver Stimmung in der ich mich befand war zog es seine Kreise, ich wurde schlussendlich noch ausfällig und beleidigend. Fakt ist, ich fühlte mich angegriffen. Persönlich angegriffen. Wie in aller Welt kommt ein Mann darauf, so etwas zu posten? Es ist fast schon zweitrangig mittlerweile. Mein Zorn ist verraucht. Fast schon möchte ich dem Ahnungslosen über den Kopf streicheln. (Mutterinstinkt?!?) Er kann ja nicht wissen was ich weiß, und am eigenen Leib erlebt habe. Schwangerschaft, Geburt, Stillzeit. Gefolgt von monatelangen Problemen mit der Narbe und als Krönung des Ganzen 2 Bandscheibenvorfälle. KEINE FRAU? Stimmt. Kriegerin trifft´s eher! Drama Baby, Drama…
Damit wir uns hier nicht falsch verstehen: ich jammere nicht, ich beschwere mich nicht. Ich zähle lediglich die Fakten auf.

Der werte Kommentator steht ja dummerweise mit seiner Meinung nicht alleine da. Nein, bei Weitem nicht. Gerne zerfleischen sich Mütter gegenseitig bei der Olympiade der Mutterschaft. Wer verlässt zuerst das Krankenhaus und arbeitet sich wieder den Arsch ab um nicht als Weichei dazustehen? Was für ein Blödsinn. Oder hat vielleicht diejenige gewonnen, die zuhause entbunden hat? Und was genau hat sie denn gewonnen? Lasst es mich wissen! Zeigt mir den Preis! Und den Männern mit dieser schönen Meinung sei gesagt: vielleicht reißt euch auch mal ein Chirug mit 2 Händen den Bauch, die Sehnen und die bei euch nicht vorhandene Gebärmutter auseinander “Stichwort: SANFTER KAISERSCHNITT”. (Googelt es doch Spaßeshalber einmal, heutzutage ist das Smartphone mit der Hand verwachsen und es stellt daher kein Problem dar, an diese Information zu kommen). Ihr steht ganz sicher sofort danach wieder auf und macht mit eurem gewohnten Leben weiter, hamsterradmäßig, denn ihr seid ja nicht verjammert, empfindlich und verpfienzt und “früher hatten die Frauen auch keine Elternzeit!” Bestimmt auch ohne Narkose oder Spinalanästhesie. Wie in der Steinzeit.

Ganz klar, es gibt nichts Schöneres auf dieser Welt als eine vorübergehende Querschnittslähmung. Das ist wie ein Picknick im Park! So oder so, eine Geburt tut weh und ist eine Grenzerfahrung, sei es spontan oder per KS. Und dafür haben Frauen und Mütter Respekt verdient. Unterstützung verdient. Despektierlich, dies als lapidare Alltagstätigkeit abzutun! Ich habe diese Respektlosigkeiten sowas von satt. Es handelt sich hierbei nicht um den Abwasch oder das Wegbügeln eines Wäschebergs, sondern hier quetschte sich jemand etwas in der Größe einer Melone durch die Öffnung einer Zitrone resp. ließ sich das Baby aus dem Leib herausschneiden. Deal with it!!!

Mein Fazit:

Oh doch, ich bin eine Frau. Und was für eine!! (Beweihräuchere dich selbst, sonst beweihräuchert dich keiner). Wer die Ironie in diesem Text findet, der darf ihn wie immer behalten.

Liebst, Eure RED

*Bilder folgen asap! Ich kann ja auch ganz uneitel (selten!!) und will von daher einmal aufzeigen wie man (ich) nach dem Eingriff aussieht. Och, wie das blühende Leben.. weißer als eine Wand. Stay tuned!

Update 31.08.2015: das versprochene Bild 🙂

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