*Dori* moved in

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Welcome to the family, little girl!! Dori sorgt für etwas Frauenquote im Haus. 1 Mann, 1 Kater, 2 Meerschweinchenjungs.. sagt doch schon alles, oder!! :-) Sie unterstützt mich und mein Töchterlein im Kampf gegen das Patriarchat (Witz!!) Und sorgt mit ihren Krallen und ihrem Spieltrieb garantiert dafür, dass das ein oder andere Fashionteil den Bach runtergeht. Sei´s drum. Ich bin froh, dass du da bist, kleine Herzensbrecherin! 2 Jahre ohne Katzen waren genug. Traurig, etwas sinnbefreit und einfach stinklangweilig.

Am 08. März ist Frauentag

Zeit, ein paar typisch männliche und weibliche Klischees gegeneinander aufzustellen!

Es ist immer wieder erstaunlich, wie „verklemmt“ Frauen sein können, oder besser gesagt: wenig selbstbewusst.
Stichwort Sauna: während sich Männer jeglicher Gewichtsklasse frei und ohne Scham bewegen, hüllen sich Frauen oft beschämt in riesige Handtücher und Bademäntel. Währenddessen sogar Männer mit winzigen “Argumenten“ *hüstel* und dicken Bäuchen stolz und ungeniert umherwandern und sich so in voller Pracht –ohne Handtuch- auf die Liegen fläzen und manchmal dabei sogar schnarchen. Völlig entspannt. Ich schaue mir das verblüfft an und denke, als eine sehr attraktive Frau an mir vorbeigeht, „Mensch Mädchen, du hast gar keinen Grund irgendetwas zu verhüllen, du siehst toll aus!“ Die Frau denkt das von sich selber nicht, das sehe ich an ihrem Gesichtsausdruck. Verkehrte Welt!

Stichwort Schönheit: „Sie ist schön für ihr Alter.“ „Sie hat eine gute Figur für ihr Alter.“ „Sie sieht nicht schlecht aus, dafür dass sie Kinder hat.“What the fuck? Despektierlichkeit errreicht hier eine neue Dimension. Dreht das mal um! Wer sagt denn über einen attraktiven Mann, dass er hübsch sei „für sein Alter?“ Gutaussehend „trotz, dass er Vater ist?“ Wir gewöhnen uns das an dieser Stelle ab und sagen einfach: „Sie ist schön.“ PUNKT. „Sie hat eine gute Figur.“ PUNKT. „Sie ist eine attraktive Mum.“ PUNKT.

Stichwort Finanzen: Gespräche unter Frauen die sich um kürzlich erworbene Dinge drehen, beinhalten oft die Aussage wie „günstig“ „billig“ „im Sale“ oder „heruntergesetzt“ die Sache gewesen sei. So spielen wir unseren Konsum und unser schlechtes Gewissen herunter weil wir uns etwas geleistet haben. Wieso eigentlich? Ich höre keinen einzigen Mann, der sich etwas geleistet hat und damit „prahlt“ wie günstig es gewesen sei. Im Gegenteil, da hat man das Gefühl je teurer desto besser. Technischer Schnickschnack, Auto, Mode.. whatever. Der Preis wird ohne Scham genannt und bestenfalls hochgeschraubt .. („sieh doch, was ich mir alles leisten kann!“) Wir gewöhnen uns das einfach mal ab. Sagen wir stattdessen, „Hey.. ich hab mir dieses und jenes geleistet und ich finde es toll! Ich bin zwar pleiteee aber sexyyy -schalalaliii und schalalalaaaaaa!“ :-)

Stichwort Rechtfertigung: Viele Frauen haben die Angewohnheit, sich zu rechtfertigen. Für alles mögliche. Oftmals im Geschäftsleben. Frau macht Feierabend: “Ich muss jetzt gehen, weil ich muss mein Kind abholen, einkaufen.. dies und das..”  Von Kollegen höre ich das kaum, die schnappen ihre Tasche, sagen “Tschüss.” Bums aus Nikolaus. Recht haben sie! Ich habe mir angewöhnt bei Sprüchen wie “Du hast es halt schön!” zu antworten: “Da hast du recht.” Sein Recht nicht zu fertigen, sich nicht für Triviales zu erklären und langatmig zu schwadronieren warum-wieso-weshalb ist so viel souveräner, finde ich. Und wenn Frau gar nix vorhat, keine Aufgaben vor sich herschiebt, sondern extrem Couching machen will – dann hat sie ebenfalls das Recht dazu. So wie Mann auch.

In diesem Sinne, Mädels – einen schönen Frauentag wünsche ich Euch. Lasst es Euch gutgehen!

MeraLuna13 027

 

New in: Michael Kors Fransen Cape

Eine gefühlte Ewigkeit war ich auf der Suche nach einem Cape oder Poncho. Schwarz sollte es sein, warm sollte es halten. Keine Chance. Der Markt gab einfach nicht das her was ich mir vorstellte; aus Verzweiflung und HABEN WOLLEN bestellte ich mir eins im Internet- aber eine Enttäuschung war´s. Schön auf Bildern, ähnlich wie bei einem Urlaubskatalog – in der Realität etwas ernüchternd. Ich behielt das Ding, weil es günstig war und ich einfach zu faul es zurückzuschicken. *schäm*

Was passiert schlussendlich, wenn man aufhört zu suchen? Ich meine, so generell. Man findet das gewünschte Traumteil:

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Sehr schönes Detail, wie ich finde:

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Goldig: Kette zum Aufhängen

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Und das Beste: das Sahnestück gab es im Sale, meine Kreditkarte musste nicht zerschnippelt werden. Danke, Universum :-)

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Alltagsoutfit: Placebo

Start in die neue Woche mit einem Outfit in dem ich mich “sicher” fühle. Meine Placebo-Jacke, die ich wahrscheinlich tragen werde bis sie mir vom Leib fällt.  (“See you at the bitter end…”)026

Kombiniert mit meinem geliebten Ringelkleid und Strumpfhosen die meiner Augenfarbe schmeicheln, hahaha – wie schmalzig formuliert. (“No hesitation, no delay, you come up just like Special K..)032

Noch ein bisschen herumgezappelt.. was bin ich doch für ein Schelm heute *ggg*
Tja, Sonne macht eben doch albern!! (“I will battle for the sun, and  I won’t stop until I’m done..”)018

Placebo Placebo Placebo FOREVER033

 

Anstand und Würde! oder: Der Ton macht die Musik!

Kürzlich unterzog ich mich einem kleinen Eingriff. Nichts dramatisches (harmlos, wie mir ungefragt auch von unbeteiligter Stelle versichert wurde. Nicht erwähnenswert; weil, dies würde täglich millionenfach gemacht.) Dies wage ich zu bezweifeln, aber sei´s drum. Genug passive Aggressivität für den Moment.

Die Vorbesprechung in der behandelnden Praxis war fachlich gut, aber menschlich gesehen unangenehm. Die angestellten Arzthelferinnen stichelten bereits im Empfangsbereich aufeinander ein, Fehler wurden einander hin-und her geschoben, eine Lösung des Problems unter 4 Augen herbeizuführen, ohne im Beisein der Patienten, schien nicht in Betracht zu kommen. Beschämt schaute ich auf meine Fingernägel. Mein behandelnder Chirurg entpuppte sich als streng und humorlos was nicht weiter schlimm gewesen wäre.. nur etwas beängstigend. Bin ich doch der Meinung, Patienten können ein aufmunterndes Lächeln oder eine Nettigkeit gebrauchen. Ich schaffte das Ding der Unmöglichkeit: mit einem Witz ein Lächeln auf Onkel Doktors Gesicht zu zaubern. Beruhigend. Skalpell und Seele. Sei mir an dieser Stelle etwas Eigenlob gewährt.. ich BIN witzig! Verdammt!! :-)

Ich ging mit einem guten Gefühl und kam mit diesem am Tag des Eingriffs zurück. Leider ging es mir körperlich und moralisch nicht gut, die Anästhesie vertrug ich auch nicht. Mein erster Gedanke: “Ich will brennen – ASP” (https://www.youtube.com/watch?v=IR8TJzFwBmk) Bis ich kapierte wie mir geschah wurde ich mit Propofol ausgeknockt. Mein zweiter Gedanke: “oh, Propofol- Michael Jackson?!” Als ich aus dem Dämmerschlaf erwachte war bereits alles über die Bühne gegangen. Der Rest des Tages war ok. Richtig blöd wurde es bei der Nachversorgung. Erneuter Catfight unter den Arzthelferinnen, Klassiker: Azubine kriegt Verbalprügel im Beisein der wartenden Patienten. (Diesen Satz vergesse ich nicht: “Wer war das? Ach so, niemand! Der Herr Niemand und der Herr Keiner, die arbeiten hier zuhauf!”) Längst ausgelernte, ältere Angestellte echauffieren sich über den Nachwuchs. Ich frage mich erneut ob  Ausbildung heute SO aussieht und wie ich mich damals gefühlt hätte. Und wie sich die Damen gefühlt hätten. Ich bin sicher, ich hätte mir die junge Frau geschnappt und ihr in einem anderen Zimmer konstruktiv erklärt wie es zu laufen hat. Wie soll sie denn etwas lernen wenn sie keine Erklärung über den Klinikbetrieb bekommt sondern nur Kritik? Showdown im Arztzimmer: die junge Frau sollte mich verbinden und Pflaster aufkleben. Was ihr nicht auf Anhieb gelang. Die Folge: ein böser Anschnauzer vom Arzt, inklusive Verbandszeug entgegenschmeißen, runterputzen und den Raum stürmisch verlassen. Eine Szene wie aus Denver Clan. Ich war so dermaßen peinlich berührt, das Mädchen den Tränen nahe. Ich konnte mir ein paar aufmunternde Worte nicht verkneifen, sie tat mir einfach leid.

Lieber Dr. Eisenbart! (richtiger Name der Redaktion bekannt) Leider werde ich Ihre Praxis in Zukunft nicht mehr betreten. Vielleicht gibt es einen anderen guten Chirurg in meiner Nähe, der fachlich so gut ist wie Sie und menschlich gesehen… anders? Höflicher zu seinen Mitmenschen, vielleicht sogar noch sympathisch und witzig dazu? Wer weiß. Kommt auf einen Versuch an! Und wenn dieses Verhalten dann noch auf die Mitarbeiter abfärbt – um so besser.

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Umzug

Umzüge können etwas traumatisches sein. Ein Zuhause verlassen zu müssen, einen geliebten Platz zu räumen, kann wehtun. Im umgekehrten Fall, falls man den Auszug aus der bisherigen Bude herbeisehnt, weil die neue Wohnsituation quasi ein Upgrade bedeutet, dann ist der Umzug etwas Schönes und Positives . Außgeklammert natürlich die Arbeit, das Schleppen, die Renovierung, die Kosten..
Was jedenfalls Freude macht, sind Einzugsgeschenke!

No. 1
Vintage-Sofa, ein echter Klassiker. Damit meine ich, nicht neu gekauft und auf alt getrimmt, sondern echt alt. Und cool. Passt wie Arsch-auf- Eimer in das bisher noch leer stehende, einsame Zimmer.  Danke an die Gönner!

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No. 2
Ebenfalls ein Geschenk zum Einzug, zwar nicht aktuell sondern schon vor längerer Zeit  geschehen, darum aber nicht minder geliebt und wertgeschätzt. Eine Leseleuchte, absolut mein Favorit. Ich habe eine Schwäche für indirekte Beleuchtung und könnte ständig Lampen kaufen. Danke an meine Eltern, stilsicher wie immer!

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Ich wurde gefragt, was ich mir noch wünschte oder gebrauchen könnte. Mir fiel nichts ein was nicht eine Zumutung für den Geldbeutel des Schenkers wäre. Darum antwortete ich halb im Scherz, “nur um Alkohol wird gebeten”. Wer meine Vorliebe für harte Drinks kennt wird mich wahrscheinlich beim Wort nehmen. Kein Fehler!! Lebe ich in einer Bar oder nicht?!

Trotzdem hier meine Interieur-Wishlist:

-Original Lavalampe (hatte ich schonmal, ist explodiert). Momentan gibbet hier in  meiner Bude nur Billigimitate.
-Tiffany-Lampe / Lampe im Tiffany-Stil (ein Traum)
-Zeitungsständer (wenn es geht, einen originellen…)
-Sekretär, vintage (davon träume ich schon seit ich schreiben kann)

Das wäre es für´s erste. Falls ihr lieben Freunde einen Geldsegen erwartet: immer ran mit dem Zeug, ich freue mich auf die Housewarming-Fete!

Die Top Ten der Woche! Vol.5

Heute: Film- und Fernsehzitate

1) “Von dem Geld das wir nicht haben, kaufen wir Dinge die wir nicht brauchen, um Leuten zu imponieren, die wir nicht mögen.”  Fight Club fightclub

 

2) “Ich kann die Rosen so schneiden, dass sie aussehen wie Radieschen!” ALF alf

 

3) “Oh! Sie sind verheitatet? Gratuliere.” – “Nein, noch nicht, aber wir werden heiraten.” – “Kondoliere.”  Is was, Doc
iswasdoc

 

4) “Jemand muss unsere Familie vor dem Mann beschützen, der unbedingt unsere Familie beschützen will.”  Breaking Bad
breakingbad

 

5) “Ich hatte später nie wieder solche Freunde wie damals als ich 12 war. Aber mein Gott, wer hat die schon?” Stand by me
standbyme

 

6) “Ich werde etwas Produktives tun! Ich setz mich rein und sehe fern!”
Meine teuflischen Nachbarn
theburbs

 

7) “In meiner Tasche waren 80.000 Dollar!! Und in der hier?? GAR NICHTS!” -crash- “HEY, DA SIND BONBONS DRIN!!!”Hangover
hangover

 

8) “What you call ‘love’ was invented by guys like me. To sell Nylons.” Mad Men

madmen

 

9) Sharona: ,, Ich verspreche vorsichtig zu sein, ich mach nur ein paar Fotos. Also, keine Sorge!“ Monk: ,, Ich…weiß nicht…wie man sich…keine Sorgen macht?!“ Monk monk

 

10) “Ich liebe Gerüchte! Naja, Fakten können so irreführend sein, wohingegen Gerüchte, wahr oder falsch, häufig erhellend sind.” Inglorious Basterds
Unbenannt

Cozy Sweater Series – Part 3

Mein absoluter Lieblingspullover in dieser Wintersaison ist auch von Mango. Mega kuschelig, warm und bequem. Die Farbe finde ich auch sehr toll. Er ist zwar etwas tückisch wegen der Weite, so dass man eventuelle übriggebliebene Feiertagspfunde lieber darunter versteckt spazieren trägt, anstatt sich zusammenzureißen, den ollen inneren Schweinehund in der Badewanne ersäuft und sich zum Sport motiviert. Aber sei´s drum, wer sich keine guten Vorsätze fürs neue Jahr vorgenommen hat, hat auch keinen Druck *hüstel hüstel*

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